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Herzlich Willkommen zum cumio.de Blog!

 

Erkunde mit uns spannende Themen rund um die Themen Schwangerschaft, die Zeit nach der Geburt und den Familienalltag mit allem drum und dran. Mit unserem cumio.de Blog möchten wir mit Dir in regelmäßigen Abständen Erfahrungen austauschen, Wissen, Know-How und Interessantes rund ums Kind teilen. Tauche ein in die Welt von cuore mio, wo wir uns über Tipps und Tricks mit Kindern, tolle Spielideen, Mode oder auch mal über aktuelle Themen unterhalten, die Kinder betreffen. Entdecke Blogeinträge, die Dich informieren, unterhalten und zum Schmunzeln bringen oder auch mal zum Nachdenken anregen.

Wir sind sehr gespannt auf Dich und Deine Interessen und freuen uns über Feedback, Anregungen und Ideen und wünschen Dir nun viel Spaß beim Stöbern und Lesen.

 


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JOULUTORTTU - Weihnachtsplätzchen auf finnisch

 

Weihnachtzeit ist Plätzchenzeit :-) ...

... und weil das so ist, möchten wir Euch heute ein leckeres Rezept aus Finnland vorstellen, aus dem ihr zwei verschiedene Varianten Weihnachtssterne herstellen könnt. Diese sind nicht nur ein Ausgenschmaus und machen sich gut auf der Weihnachtstafel, sondern machen auch geschmacklich echt was her.

Na dann ... lasst uns mal losbacken. "Auf die Plätzchen, fertig, los ... !"

 

Rezept für finnische Weihnachtssterne - JOULUTORTTU

Zutaten:

  • 250 g Mehl
  • 200 g Butter (weiche Butter)
  • 75 g Puderzucker
  • Etwas kaltes Wasser
  • 1 TL Weinessig
  • Pflaumenmarmelade
  • 1 Ei
  • 1 Prise Kardamom
  • 1 Prise Salz

 

Zubereitung:

1. Mehl, Butter, Puderzucker, Wasser (ca. ½ Tasse), Essig, eine Prise Kardamom und eine Prise Salz in einer Schüssel verrühren und damit den Teig herstellen. Wundere Dich nicht, der Teig wird sehr klebrig.

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2. Ist der Teig schön gleichmäßig verrührt, so muss er erst mal kalt gestellt werden, damit er etwas fester wird. Am besten stellst Du den Teig über Nacht in den Kühlschrank. Hast Du es mal besonders eilig kannst Du ihn zur Not auch für ca. 13 bis 15 Minuten in die Tiefkühltruhe stellen.

3. Nun eine Unterlage mit Mehl bestreuen und den festeren Teig darauf ausrollen. Es kann sein, dass er immer noch etwas klebrig ist. Die von Dir gewählte Unterlage sollte groß genug sein, dass Du später den Teig schön dünn (ca. 5mm) ausrollen kannst.

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4. Hast du den Teig ausgerollt, bestreue ihn etwas mit Mehl, lege ihn zweimal zusammen und rolle ihn erneut aus.

5. Wiederhole das Ganze ein paar Mal, bis der Teig nicht mehr klebt und er ähnlich einem Blätterteig wird.

6. Rolle ihn ca. 5 mm dick aus. Bei mir war er etwas dünner, also habe ich später die Backzeit etwas reduziert.

7. Jetzt schneidest Du ca. 7 x 7 cm große Quadrate aus dem Teig aus. Die Sternchen könnt ihr nun auf zwei unterschiedliche Weisen schneiden, damit sie später zwei Varianten ergeben.

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8. Variante 1: Du schneidest von allen 4 Ecken Richtung Mitte, aber nicht bis ganz zur Mitte ein (siehe Bild). Dann klappst Du jeweils die rechten oder linken Ecken so in die Mitte, dass eine Art Windrad entsteht und drückst die Ecken etwas fest.

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9. Variante 2: Du schneidest parallel zu den Ecken weitere 4 Ecken in das Quadrat (siehe Bild). In der Mitte lässt Du beim Schneiden ein Stück aus. Jetzt kannst Du die äußeren Ecken greifen und in der Mitte festdrücken.

Vor allem Variante 2 braucht ein bisschen Übung, hat man aber ein paar zugeschnitten und geformt geht es wieder schneller von der Hand.

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10. Die so schön geformten Sternvarianten auf einem Backblech mit Backpapier auslegen.

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11. Das Ei verquirlen und die Sterne damit einstreichen.

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12. In die Mitte der Sterne jeweils einen Klecks Pflaumenmarmelade geben - sicherlich haben die Finnen nichts dagegen wenn je nach Vorliebe auf einen anderen Geschmack ausgewichen wird :-).

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13. Jetzt das Backblech in den vorgeheizten Backofen geben und bei 250°C ca. 15 Minuten backen. Behaltet die Sterne im Auge. Wenn ihr den Teig vorher etwas dünner ausgerollt hattet, kann es sein sie brauchen nur 10-12 Minuten Backzeit.

Der Teig reicht für ca. drei Backbleche.

Wenn die Sterne aus dem Backofen kommen etwas auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

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Unseren niedlichen Mäusen von Maileg hat es jedenfalls gut geschmeckt ;-) 

 

Lass auch Du es Dir schmecken!

 

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Willkommen in unserer Lesestunde.

Geschichten hören ... mal anders

TheaterAmTorbogen

Immer am 1. Freitag im Monat haben wir einen besonderen Gast bei cuore mio im Laden. Es handelt sich hierbei um Frau Heidi Heusch vom Theater am Torbogen Rottenburg a. N.,die unsere  spannende Lesestunde gestaltet. Das Theater am Torbogen Rottenburg a. N. ist übrigens eines von 12 Theatern in Baden-Württemberg, dass mit einem Sonderprogramm für die theaterpädagogische Arbeit gefördert wird.

Lesestunde

 

Die Kinder sowie auch die Eltern sitzen dabei gemütlich in einer Runde und lauschen gespannt während Frau Heusch die unterschiedlichsten Geschichten beeindruckend wiedergibt. Mal lustig, mal spannend - es ist alles mit dabei. Zur Vorbereitung vor jeder Lesestunde suchen wir gemeinsam mit Frau Heusch zwei bis drei Exemplare aus unserem besonderen Büchersortiment aus, wovon daraufhin das erzählerisch geeigneteste Buch von Frau Heusch herausgesucht wird.

 

 

 

 

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„Ich packe meinen Koffer und nehme mit...“

Nadine B. aus Rottenburg

 

Was gehört in die Kliniktasche?

 

Die Kliniktasche also. Eigentlich will man sie schon packen, sobald man weiß „Ich bin schwanger!“ Doch dann vergehen die Tage, es vergehen die Wochen, die Einpackliste ist schon längst geschrieben (und hundert Mal überarbeitet!) – aber von Kliniktasche (vor allem von einer gepackten!) keine Spur. In den meisten Schwangerschaftsratgebern oder im Internet heißt es, dass sie schon etwa ab der 30. Schwangerschaftswoche gepackt und griffbereit dastehen soll. So der Plan. Aber irgendwie zögert man es dann doch immer wieder raus, denn ein Problem bei der Sache ist: Alle Sachen, die man einpackt, hat man dann nicht mehr verfügbar. Wuah! Und seien wir mal ehrlich: Wer hat beispielsweise so viele Schlafanzüge (natürlich welche, die sich vorne zum Stillen perfekt öffnen lassen und so große, dass der dicke Bauch auch weiterhin zumindest annähernd reinpasst), dass man 3 oder 4 in die Kliniktasche packen kann und trotzdem nachts daheim auch weiterhin etwas zum Anziehen hat?! Trotzdem. Man muss sie packen. Irgendwann. Zur Beruhigung. Des Mannes.

 

Und schwuppsdiwupps – wie aus der Kliniktasche ein Klinikkoffer wird


Für die Klinik könnte man auch problemlos zwei Taschen packen - oder drei. Oder eben einen Koffer. Weil man ständig Bammel hat etwas Super-Wichtiges zu vergessen. Am besten packt man den Koffer zweigeteilt: links alles für die Geburt, rechts die restlichen Dinge für den weiteren Klinikaufenthalt.

 

Ich packe meinen Geburtskoffer und nehme mit... 

 

Ich packe meinen Koffer und nehme mit ...Mutterpass, er ist das A und O für die Geburt. Das gleiche gilt für die Krankenversicherungskarte. Bademantel, denn in manchen Krankenhäusern gibt es kein Bad im Kreißsaal und man muss quer über den Flur laufen, um zur Toilette zu kommen. Bequeme und rutschfeste Hausschuhe (die federgeschmückten Hausschuhe lässt man eher daheim). Warme Socken, bekanntlich bekommen viele Frauen - im wörtlichen und übertragenden Sinne - kalte Füße während der Wehen. Zwei bequeme lange Hemden oder T-Shirts und vielleicht eine Leggings (oder aber auch nicht!). Haargummis bei längeren Haaren, denn die stören während der Geburt wohl wirklich. Lippenbalsam, da dem Körper während der Geburt viel Flüssigkeit entzogen wird. Und eine Kamera, denn man wird vermutlich bis zum Ende seiner Tage von Zeit zu Zeit gerührt sein, die Fotos des Tages anzusehen, an dem sein Kind geboren wurde. Und nicht vergessen: Essen einpacken! In fast jeder Klinik wird man nämlich schon bei dem Versuch scheitern, außerhalb der normalen Essenszeiten einen kleinen Imbiss zu bekommen.

 

Ich packe meinen Klinikkoffer und nehme mit...

 

Auch für den Klinikaufenthalt nach der Geburt muss so einiges in den Koffer – je nachdem wie lange man bleibt: Wichtige Papiere, unbedingt Personalausweise und Familienstammbuch oder Geburtsurkunden von Mama und Papa für die Geburtsanmeldung des Babys. Drei oder vier kochfeste Nachthemden oder Schlafanzüge, die sich im Optimalfall zum Stillen vorne gut öffnen lassen (wenn man stillen möchte). Zehn bequeme Slips und zwei Still-BHs (oder Still-Unterhemdchen – das gibt es auch und soll sehr praktisch sein!). Ein Paket Stilleinlagen – und dann noch das Übliche, wenn man über Nacht außer Haus ist: Handtücher, Waschlappen, Kleidung für tagsüber, Körperpflegemittel und Kosmetika, Straßenkleidung für den Weg nach Hause. Leider passt man einige Tage nach der Geburt noch nicht in seine alte Jeans, etwas weiter Geschnittenes ist also besser – auch wenn man sich noch so sehr nach seiner schlanken Taille sehnt!

 

Ich packe meinen Koffer und nehme mit... DAS BABY!

 

Ich packe meinen Koffer und nehme mit ...Und am Schluss nicht vergessen: Man muss ja noch die Sachen einpacken für jemanden, den man noch nicht einmal gesehen hat. Das Baby. Es braucht Kleidung für den Nachhauseweg (je nach Wetterlage vielleicht einen Body, eine Strumpfhose, einen Strampler, Socken, ein Mützchen und eine warme Ausfahrgarnitur), eine Babydecke und unbedingt einen Autositz. 

Und wenn der Klinikkoffer dann tatsächlich mal perfekt gepackt in der Ecke steht, wird man vermutlich noch viele, viele Male grübeln, ob man nicht doch irgendetwas Super-Wichtiges vergessen hat...

Geschrieben von: Nadine B. aus Rottenburg am Neckar

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